Noras Welt: Partnerschaftliche Zusammenarbeit statt Gewinnoptimierung

„Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht etwas bess’res findet.“ Das abgewandelte Schiller-Zitat finde ich gerade in der heutigen Zeit spannend. Einerseits fällt es immer schwerer, sich langfristig festzulegen, andererseits gibt es viele Dinge nicht mehr einfach so zu kaufen, sondern nur noch im Abo.

Wir kennen das seit Jahren vom Handy: Verträge wollen uns möglichst lange bei einem bestimmten Telefonie-Anbieter halten. Oft sind die Angebote vergleichbar und das Abo dient als Mittel der Kundenbindung, nicht mehr die Qualität oder Alleinstellungsmerkmale von Produkten. In manchen Fällen mag das Abo ja durchaus sinnvoll sein, aber in vielen Bereichen erlebe ich es einfach nur als ärgerliche Abzocke. Getrieben von der Angst, den Kunden an den Wettbewerb zu verlieren, der ein gleichwertiges Produkt zum selben Preis anbietet. Ich las in einem Buch die Aussage, mit Abos könne man Kunden, die eigentlich abspringen wollen, 12 bis 48 weitere Monate ans eigene Unternehmen binden. Ich sage es direkt: Das ist kein Weg, den wir gehen wollen.

Qualität als Bindungsgrund

Als Redaktionsbüro haben wir uns seit jeher in vielen Bereichen bewusst gegen bestimmte Trends verhalten. Wir haben nie versucht, Kunden über Verträge, die man nur schwer wieder verlassen kann, an uns zu binden. Unser Geschäftsführer, Alex Homburg, beschreibt es so: „Wir wollen durch Qualität, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit überzeugen und so Kunden an uns binden.“

Mehr als 25 Jahre Zusammenarbeit

Kürzlich erhielten wir eine Abschiedsmail von einer langjährigen Kundin. Sie dankte uns für die jahrzehntelange Zusammenarbeit, die sie als angenehm, unkompliziert und große Entlastung beschrieb. Meine Recherche kommt ins Stocken, weil wir vor dem Jahr 2000 in unserer Datenbank keine konkreten Termine zu Projekten erfasst haben. Ich sehe aber, dass der Auftrag Nummer 25 ihre Teilnahme bei den Fachpressetagen 1997 betrifft. Die Aufträge 1 bis 24 sind somit davor gelaufen. Wir haben also wirklich länger als ein viertel Jahrhundert mit ihr und ihrem Unternehmen zusammengearbeitet! Und sie ist nicht die Einzige. Viele unserer Kunden begleiten wir bei ihren Presseaktivitäten schon seit vielen Jahren oder Jahrzehnten. Daher ist es kein Wunder, dass viele die Zusammenarbeit als sehr partnerschaftlich erleben.

Wir möchten, dass unsere Kunden unserem Rat vertrauen können, weil sie wissen, dass wir nicht unser gesamtes Handeln einer Gewinnoptimierung unterordnen. Selbstverständlich wollen auch wir Geld verdienen, aber der Nutzen für unseren Kunden steht dabei für uns an oberster Stelle. Erfahrungsgemäß ist eine Zusammenarbeit am erfolgreichsten, wenn beide Seiten die gleichen Ziele verfolgen.

Unverbindlich testen

Wir sind nicht nur sehr zurückhaltend mit Bindungsverträgen, sondern ermöglichen einen risikofreien Einstieg in die Zusammenarbeit. Mit unserem Angebot Multi-X (siehe Kastentext), das nicht nur unsere Neukunden gerne nutzen, gehen Sie kein Risiko ein. Wird der von uns geschriebene Beitrag nicht veröffentlicht, zahlen Sie keinen Cent. Das halten wir für fair. Wollen Sie das mit einem Fachartikel einmal unverbindlich testen? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Aber Achtung: Es könnte passieren, dass Sie für die nächsten 25 Jahre bei uns hängen bleiben.

So funktioniert Multi-X
In Abstimmung mit Ihren Fachleuten verfassen wir einen Fachartikel. Nach Ihrer Freigabe bieten wir diesen mehreren, untereinander nicht konkurrierenden Zeitschriften an. Unser internes Ziel sind fünf Veröffentlichungen mit demselben Text. Auf Wunsch bevorzugen wir Ihre Lieblingszeitschrift. Und keine Angst, Ihr Text erscheint nur in Zeitschriften, deren Leser sich auch für Ihr Thema interessieren. Redakteure möchten ihre Leser binden und wählen daher aus dem riesigen Überangebot an Material streng zielgruppengerecht aus. Der Clou: Sie zahlen nur bei Veröffentlichung! Weil wir wissen, dass nicht alle Veröffentlichungen für unsere Auftraggeber den gleichen Nutzen haben, gewichten wir unser Honorar nach dem Marktwert der veröffentlichenden Zeitschriften und orientieren unsere Preise am Anzeigenäquivalent.

Foto: enivpetro – Freepik.com

Nora Crocoll

Hat Technische Redaktion studiert und arbeitet seit 2005 als freie Technik-Journalistin für das rbs. Ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich der Pressearbeit für die Automatisierungsbranche hat sie im Praxisbuch "Wirkungsvolle Produkt-PR: Einblicke in die Welt der Fachpresse" zusammengefasst.

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